Samstag, 20. Februar 2010

Implantologie Bochum; Herne: Knochenaufbau vor Implantaten II




Häufig wird die Bitte auf Implantation mit der Begründung abgelehnt, es sei zu wenig Knochen vorhanden um Implantate in ausreichender Länge zu verankern.
Durch eine Distraktionsbehandlung (lat.: auseinanderziehen) kann neuer Knochen erzeugt werden. Diese Behandlung basiert auf der Heilung von Knochen in einem Bruchspalt.


Das Prinzip: Werden zwei Knochenenden, eines durchtrennten Kieferknochens langsam genug durch eine Schraubevoneinander entfernt, so wird im Spalt der Trennstelle immer ein neuer Knochen gebildet. Welche Technik notwendig ist, richtet sich nach der anatomischen Ausgangssituation!


Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234 533044) oder auf folgenden Seiten:

http://zahndoc-leugner.de/
http://zahnimplantate-bochum.eu/
http://hernezahnarzt.de/
http://zahnarzt-bochum.org/
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UNSERE WEBSEITEN SIND:
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Implantologie Bochum, Herne: Mit dem Knochenaufbau Implantate auch in schwierigen Fällen ermöglichen


Knochenaufbau vor und während der Implantologie


Wenn der Kiefer zu dünn ist, um ein Implantat in gewünschter Länge zu setzen, besteht die Möglichkeit an dieser Stelle einen neuen Knochen aufzubauen.
Vorgehen:
Um das Implantat wird eine Mischung aus Knochenersatzmaterial und eigenem Knochen gelegt. Dann wird eine Kollagenmembran über den Knochenaufbau angebracht, welche verhindert, dass das Bindegewebe in das Material einwächst. Nun können auch die langsam wachsenden Knochenzellen in das Knochenersatzmaterial einwachsen.
Heilvorgang:
Binnen eines halben Jahres wird das Knochenersatzmaterial aufgelöst und in Knochen umgebaut.


Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234 533044) oder auf folgenden Seiten:

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Mittwoch, 17. Februar 2010

Implantologie für Bochum und Herne: Mit welchen Kosten muss der Beihilfepatient bei einer Implantation rechnen?

Beamte haben bei einer Zahnimplantationsbehandlung ein Recht auf Beihilfe. Die Beihilfevorschriften für Bund und Länder sind unterschiedlich. Bedienstete des Bundes haben im Vergleich sehr gute gesundheitliche Rahmenbedingungen.

Beihilfevorschriften für Bundesbeamte
Bundesbeamtete erhalten
a. eine 70 % Erstattung des zahnärztlichen Honorars &
b. eine 60 % Zuzahlung zu den Material- und Laborkosten als Beihilfe,
bei folgenden Indikationen:
1) Einzelzahnlücken mit intakten Nachbarzähnen ohne Überkronungsbedarf. Voraussetzung ist, dass nur ein Zahn fehlt. Dieser wird dann, durch ein Implantat mit Zahnkrone ersetzt. Die Nachbarzähne müssen frei von Karies, jedoch nicht frei von Füllungen sein.
2) Im Fall von Freiendlücken, wenn mindestens die Zähne 7 und 8 fehlen. Das heißt also, es muß mindestens der Weißheitszahn und der letzte Backenzahn fehlen.
3) Um jede Totalprothesen im Ober- und Unterkiefer zu fixieren, sind 2 Implantate pro Kiefer beihilfefähig. Bis zu 4 Implantate werden mit medizinischer Begründung gewährt.

Beihilfevorschriften des Landes Nordrheinwestfalen
Die Verwaltungsvorschriften zur Beihilfeverordnung NRW (BVO) (RdErl. d. Finanzministeriums v. 1.12.2005 - B 3100-0.13.15-IV A 4 -) sind mit Runderlass des Finanzministeriums vom 06.07.2005 geändert worden.

Bei folgenden Ausnahmeindikationen wird das Land in der Regel 70% des zahnärztlichen Honorars erstatten, und die Material- und Laborkosten mit 60 % vergüten:
1) Unfälle,
2) bei dauerhafter Mundtrockenheit, insbesondere im Rahmen einer Strahlentherapie bei Tumorbehandlung,
3) bei genetisch bedingter Nichtanlage von Zähnen, wenn weniger als 8 Zähne pro Kiefer vorhanden sind,
4) bei nicht willentlich beeinflussbaren muskulären Fehlfunktionen in Mund- und Gesichtsbereich, wie z. B. Spastiken,
5) im Falle von starken Kieferkammabbau im zahnlosen Unterkiefer (Landesbeamte
für Bundesbeamte bestehen andere Regelungen.)
In den anderen Fällen zahlt die Beihilfe einen Zuschuss auf die ersten 3 Zähne von 450 Euro.Jeder weitere Zahn wird mit 250 Euro vergütet. Achtung, es werden die zu ersetzenden Zähne bezuschusst, nicht die Anzahl der Implantate. Wodurch oft ein höherer Zuschuss ausgelöst wird. Pro Patient beträgt der maximale Zuschuss 3.200,00 Euro für die 10 beihilfefähigen Zähne. Schon vorhandene Implantate zählen mit.

Bei Reparaturen sind je ersetzten Zahn max. 250 € als beihilfefähig anzuerkennen.
In jedem Fall ist ein vollständiger Befund- und Behandlungsplan beizufügen.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234 533044) oder auf folgenden Seiten:

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