Dienstag, 28. Juni 2016

Implantologie Bochum: Mit einem metallischen Kugelanker auf Implantaten besseren Halt von Zahnersatz erzielen



Implantologie Bochum: Druckknopfartiger
Metallanker mit sehr guter Haftkraft

Durch druckknopfartige metallische Ankerbauteile eines Schweizer Implantatherstellers können besserer Haltwerte von herausnehmbaren implantatverankertem Zahnersatz erzielt werden. 

Implantologie Bochum: Kugelankerpfosten mit
metallischem Druckknopf
Der zu diesem Druckknopfanker gehörende Implantatpfosten hat zwei Nachteile:
1. Der Implantatpfosten passt nur auf das Implantat des Schweizer Hersteller.
2. Der Kugelankerpfosten hat eine große Bauhöhen, und ist deshalb bei Platzmangel nur eingeschränkt nutzbar.
Implantologie Bochum: Herkömmlicher
Kugelankerpfosten für Implantate
Kugelanker werden in der Implantologie häufig verwendet, denn mit diesem kostengünstigen und einfachen Befestigungselement kann herausnehmbarer Zahnersatz gegen Verrutschen und Abhebeln beim Kauen gesichert werden. Viele Implantathersteller haben Kugelanker im Programm.

Der Autor wurde mit der Problemstellung konfrontiert in den bestehenden Zahnersatz mit bestehenden Implantaten ein Kugelkopfsystem mit besserer Haftkraft einzubauen. Ein ausreichender Halt des Zahnersatz konnte wegen ungünstiger Implantatposition mit herkömmlichen Kugelkopfsystemen und Gummiankerknöpfen nicht  erreicht werden.

Beim Versuch den schweizerischen  Kugelkopfpfosten mit dem kostengünstige Implantat des Patienten aus israelischer Produktion zu verschrauben, zeigte sich das Problem. Es gibt eine Differenz in der Gewindebohrung im israelischen Implantat und dem Schraubengewinde des schweizerischen Kugelkopfankerposten.
Auch der Versuch den metallischen Kugelkopf mit dem bestehenden Kugelkopfankerpfosten zu kombinieren scheiterte. Der Diameter der Kugel des Kugelankerpfosten war zu groß für den metallischen Druckknopf und Kugelkopfankerposten mit einem anderen Diameter nicht im Programm dieses Herstellers.


Implantologie Herne: Druckknopfartiger Anker aus Metall auf
Kugelanker für Implantate

Implantologie: Das Druckknopfsystem aus Metall
für besseren Halt von Zahnersatz

Implantologie Bochum: Durch einfache Modifikation der Kugel
können metallischen Kugelanker mit kostengünstigen
 Implantatsysteme genutzt werden
Der Autor musste deshalb mittels einer Schleifscheibe die beiden Implantatbauteile auf einander anpassen. Das Bild oben und unten zeigt den Erfolg der Anpassungsbemühungen.


Im Bild unten ist der eingebaute metallische Druckknopfanker im Zahnersatz zu erkennen.

Metallischer Druckknopfanker
im Zahnersatz
Dieser Fallbericht zeigt die Notwendigkeit zur Einführung einer einheitlichen Norm ähnlich der Deutschen Industrienorm (DIN) für Verschraubungen in der Implantologie

Ihre implantologische Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung:

Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner

Herner Straße 367, 44807 Bochum
Telefon: 0234.533044
Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

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Sonntag, 26. Juni 2016

Implantologie Bochum: Mehr Selbstvertrauen und Wohlbefinden durch moderne Zahnimplantate, www.zahndoc-leugner.de

Zahnimplantate
Selbstvertrauen, Wohlbefinden und Lebensqualität steigern















In unserer heutigen, modernen Gesellschaft spielt die äußere Erscheinung eine wichtige und oftmals entscheidende Rolle. Dies gilt natürlich für unseren privaten Bereich, aber eben auch vor allem für den beruflichen Bereich.
Ob uns eine Person sympathisch ist, entscheidet sich häufig schon in den ersten Sekunden des allerersten Aufeinandertreffens. Schöne Zähne und ein strahlendes Lächeln vermitteln uns ein Gefühl von Vitalität, Gesundheit und Gepflegtheit.

Niemand läuft gerne mit einer offensichtlichen Zahnlücke durchs Leben!

Die moderne Zahnmedizin bietet uns viele unterschiedliche Möglichkeiten eine Zahnlücke, oder auch eine komplette Zahnlosigkeit zu beseitigen bzw. zu behandeln. Viele dieser Methoden und Möglichkeiten bringen aber entscheidende Nachteile für den Patienten mit sich. - Oft wird der Zahnersatz als künstlich im Mund empfunden. Es entsteht ein dauerndes Fremdkörpergefühl. - Beim Überbrücken einer Lücke muss leider oft die gesunde Zahnsubstanz der Nachbarzähne geopfert werden, um den Zahnersatz fest zu verankern.  Da die Zahnwurzeln nicht mit ersetzt werden können, werden auch keine Kaukräfte mehr auf den Kieferknochen übertragen. Die Folge ist der so genannte Knochenschwund im Kieferbereich. - Manchmal haben Patienten mit herkömmlichem Zahnersatz auch Probleme beim Sprechen und/oder Kauen.

Zahnimplantate sind die komfortabelste und optimalste Lösung, um all diese Nachteile zu vermeiden!

Zahnimplantate sind im Prinzip künstliche Zahnwurzeln, die nach einer "Einheilphase" fest mit dem umgebenden Knochengewebe verwachsen. Sie bestehen aus dem sehr gut körperverträglichen Metall Titan oder auch aus keramischen Elementen. Auf diese künstlichen Wurzeln werden dann, je nach Fall, Prothesen, Kronen oder auch Brücken befestigt. Optik und Mundgefühl werden von Zahnimplantats-Trägern als sehr natürlich beschrieben.

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zur Zahnimplantologie haben. Bei uns sind Sie immer richtig. Es erwarten Sie in unserer Praxisgemeinschaft erfahrene Implantologen und ein freundliches, kompetentes Praxisteam.

Ihr Praxisteam Dr. Leugner

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Dienstag, 26. August 2014

Implantologie Bochum informiert: Die wichtige Rolle der Nachsorge bei Patienten mit Zahnimplantaten, www.zahndoc-leugner.de

Ein Leben lang
Bei Implantaten spielt die Nachsorge eine große Rolle

"Der Hygiene kommt eine große Bedeutung zu"

Normalerweise verfügen Erwachsene über 32 Zähne. Im Laufe des Lebens können Karies, Parodontitis oder auch Unfälle jedoch zum Verlust eines oder mehrerer Zähne führen. Um diese Lücken angemessen zu füllen, entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate.


Die sitzen wie echte Zähne fest im Kiefer und gewährleisten einen optimalen Biss sowie ein hohes Maß an Lebensqualität. Bei optimaler Pflege halten sie außerdem ein Leben lang. Dabei spielt neben dem fachgerechten Einbringen des Implantats auch die richtige Nachsorge eine entscheidende Rolle. 
"Besonders wichtig ist die Zeit direkt nach einer Implantation, weil die Knochenzellen jetzt mit der rauen Oberfläche des Implantats einen Verbund eingehen müssen. Diese sogenannte Osseointegration gewährleistet dann den festen Sitz des Implantats im Kieferknochen. Wird dieser Prozess gestört, etwa durch Entzündungen des Zahnfleisches oder in der Kieferhöhle, kann ein Implantat auch wieder ausfallen", sagt Dr. Ingo Dantzer, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Leiter der Klinik am Weserbogen in Nienburg. 
Nach der Implantation empfiehlt sich in jedem Fall eine äußerliche Kühlung der betroffenen Mundpartie mit Kühlmanschetten, Eisbeuteln oder auch Gel-Akkus. So lindern Patienten Entzündungen und Schmerzen sowie Schwellungen.
Bei schmerzempfindlichen Menschen lassen sich Schmerzen am Tag der Implantation mithilfe von leichten bis mittelstarken Schmerztabletten gut in den Griff bekommen. Ein Antibiotikum wird im Normalfall nicht gebraucht. 
Ansonsten kann der Patient gleich nach Abklingen der Betäubung wieder essen und trinken. Hier sollten Betroffene hießen Tee oder Kaffee sowie harte und kauintensive Nahrungsmittel meiden. Zudem raten Zahnärzte, in den ersten Tagen nach dem Eingriff unbedingt auf Alkohol und Nikotin zu verzichten, um den Wundheilungsprozess nicht zu gefährden. Milch sowie Milchprodukte wie Joghurt oder Käse dürfen aber bedenkenlos konsumiert werden. Viele Menschen überschätzen auch ihre Kräfte und gönnen sich keine Erholungspause.
"Eine Implantation ist zwar ein zahnmedizinischer Eingriff, der meist in örtlicher Betäubung durchgeführt wird, dennoch sollten Patienten sich schonen und nach der Implantation den Rest des Tages ausruhen", erklärt Dr. Dantzer. Anstrengende körperliche Tätigkeiten wie Gartenarbeit oder Sport sollten besser um einige Tage verschoben werden, damit sich der Organismus optimal regenerieren kann.


Als extrem wichtig schätzen Experten die generelle Mundhygiene ein, um einer Parodontitis oder auch der gefürchteten Periimplantitis vorzubeugen. Bei letzterer Erkrankung kommt es im Bereich der Implantate zu einer Entzündung und zum Rückgang von Knochen und Schleimhaut, was unbehandelt zum kompletten Verlust des Implantates führen könnte. Patienten mit ein oder mehreren Implantaten sollten also die Zahnpflege noch intensiver betreiben, damit sich keine schädlichen bakteriellen Beläge an der Implantationswunde ansiedeln. 
Als besonders hilfreich erweisen sich hier wenige Tage nach dem Eingriff regelmäßige Spülungen mit desinfizierenden Mundspüllösungen. Elektrische Zahnbürsten sollten besser nicht zum Einsatz kommen, stattdessen weiche Zahnbürsten mit kleinem Kopf. Ebenfalls empfehlenswert: Sogenannte Interdentalbürstchen für die sanfte Reinigung der Zahnzwischenräume.
"Speziell in den acht bis zehn Tagen bis zum ziehen der Fäden ist eine überdurchschnittliche Zahnpflege dringend angeraten. Doch auch in der späteren Einheilzeit von wenigen Wochen bis sechs Monaten kommt der Hygiene eine große Bedeutung zu. Etwa zwei- bis dreimal im Jahr sollte eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt erfolgen", erklärt Dr. Dantzer.


Quelle ist hier ein Artikel aus der "NWgesund", einer Magazin-Beilage der NW (Neue Westfälische), vom 13. August 2014

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Weitere Informationen im Internet:

Mittwoch, 13. August 2014

Implantologie Bochum informiert über Parodontose und Parodontitis, www.zahnarzt-bochum.de

Implantologie Bochum
Was ist eigentlich Parodontose?

Parodontose, oder besser Parodontitis ist eine durch Bakterien verursachte, entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats.


Oft bemerkt der Patient in der Anfangsphase der Parodontitis erst einmal nahezu nichts davon. Gelegentliches Zahnfleischbluten beim täglichen Zähneputzen ist hier zunächst das einzige Symptom. Erst viel später treten Schwellungen, Abszesse und eine erhebliche Geruchsbildung auf.
Jetzt haben wir es mit einer fortschreitenden Entzündung zu tun. Der den Zahn umgebende Zahnhalteapparat und der umgebende Knochen bilden sich zurück.
Es entsteht eine Zahnfleischtasche. In dieser Tasche, können sich zusätzlich Bakterien vermehren.
Es handelt sich um sogenannte Anaerobier, also ohne Luft lebende Bakterien. Diese mikroskopisch kleinen Wesen schaden dem Zahnhalteapparat besonders heftig. Das Zahnfleisch weicht zurück, schließlich (meist erst nach Jahren) lockern sich die Zähne so stark, dass unweigerlich der Zahnverlust folgt!
Parodontitis zählt man gemeinhin zu den Volkskrankheiten. Sie führt bei Erwachsenen häufiger zu Zahnverlusten als die bekannte und gefürchtete Karies. Leider sind Diabetiker besonders gefährdet.

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Dienstag, 5. Februar 2013

Implantologie Bochum, News zum Knochenaufbau: Mit Knochenblöcken den OP-Aufwand erfolgreich reduzieren, www.zahnarzt-bochum.de

Wenn der Patient zu wenig Knochen besitzt um ein Implantat in adäquater Länge einzubringen, wird häufig vom Implantologen ein Knochenaufbau mit Knochenblöcken vorgeschlagen.


Die neuen Ergebnisse, die mit menschlichen Spenderknochenblöcken (links im Bild) erzielt werden, liegen mit Erfolgsraten von über 90 Prozent gleichauf mit Knochentransplantaten von eigenem Knochen aus der Hüfte, dem Knie, dem Unterkieferwinkel oder  dem Kinn.
Da mit den Knochenblöcken von Spendern ein zweites Operationsgebiet, oder gar eine zweite OP entfallen, ist diese Operation in puncto Schmerzen, Risiken und Operationsdauer deutlich überlegen. Die Schwere des operativen Eingriffs wird für den Patienten drastisch reduziert.
Nach dem Einbringen der Knochentransplantate wird vom menschlichen Körper während der Heilung ein gewisser Teil der Transplantate wieder aufgelöst. Dieses wird dann Resorption genannt.
Die Resorption ist bei der Verwendung von Spenderknochenblöcken während der vier- bis sechsmonatigen Einheilzeit im Vergleich zu Knochentransplantaten aus der eigenen Hüfte oder Knochenblöcken aus Knie, Kinn oder Kieferwinkel deutlich geringer. Deshalb sind die erzielten Resultate stabiler und das ästhetische Endergebnis vorhersehbarer, weil eine Überkorrektur zum Ausgleich der Resorption nicht notwendig wird. 
Die häufig von Patienten geäußerten Beschwerden beim Sitzen und Gehen nach operativer Entnahme eines Knochenblocks aus der Hüfte oder dem Knie entfallen komplett. Diese, mit Entnahmemorbidität bezeichneten Beschwerden halten nach unserer Erfahrung bei Eigentransplantaten oftmals bis zu einem Jahr nach dem Eingriff an.
Allerdings muss auch bei der OP-Methode mit Spenderknochenblock-Verwendung, der implantologisch tätige Zahnarzt über eine hinreichende Erfahrung mit Knochenblöcken und insbesondere über viel parodontologische Erfahrung verfügen, um eine sichere Wunddeckung der Blöcke mit Zahnfleisch zu erzielen und die zum Teil schwierige Schleimhautsituationen sicher handhaben zu können.

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Dienstag, 3. Juli 2012

News Implantologie Bochum: Implantate Bochum, für jede Knochenqualität das ideale Gewinde, www.zahndoc-leugner.de

Implantologie Bochum informiert:
Implantatsysteme mit Verdrehschutz


Zweiteilige Implantate bzw. zusammengesetzte Implantate bestehen
aus dem Implantatkörper, der im Knochen einwächst,
und den sogenannten Suprakonstruktionen (engl. Abutments).
Moderne Implantatkörper sind Schrauben, die nach dem Vorbohren
in den Knochen eingeschraubt werden.
Besonders gute Resultate erzielt der Implantologe,
wenn das Implantat direkt in der Operation fest im Knochen verschraubt
werden kann. Wenn das Implantat keinerlei Beweglichkeit zeigt,
spricht der Zahnarzt und Implantologe von der Primärstabilität.
Da der Kieferknochen außen aus einer harten und innen aus einer
weichen Schicht besteht, benötigt das optimale Implantat feine,
als auch grobe Gewindegänge.



Die sichere Verbindung zwischen Implantatkörper und Implantataufbau
besitzen moderne Implantatsysteme ein Innengewinde
und einen Verdrehschutz. Der Verdrehschutz ist besonders wichtig
bei Einzelkronen und nicht verblockten prothetischen Aufbauten,
weil sich sonst die Verschraubung zwischen Implantatkörper
und Suprakonstruktion bei Kaubelastung lösen kann.



Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Dann kontaktieren Sie uns bitte telefonisch!

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Dienstag, 20. Dezember 2011

Implantologie Bochum informiert: Kieferorthopädische Implantate in der Praxis, www.zahndoc-leugner.de

Implantate in der Kieferorthopädie

Implantate werden in der Kieferorthopädie leider viel zu selten angewendet. Das ist sehr schade, denn die Anwendungsmöglichkeiten in diesem Bereich sind vielfältig und oft von großem Vorteil für den Patienten.

Mini- oder auch Mikroimplantat

Als kieferorthopädische Implantate bezeichnet man z.B. Schrauben mit Kreuzschlitzköpfen und Außen-Sechskant zum Eindrehen in den Kieferknochen. Diese Implantate werden auch als Mini-Implantate oder Mikro-Implantate bezeichnet. Laut unserer Erfahrungen, ist das Implantieren dieser Schrauben nahezu schmerzfrei möglich.

Sie dienen der Verankerung von festsitzenden kieferorthopädischen "Zahnspangen". Sie schaffen einen optimalen Befestigungspunkt für das Bewegen der Zähne und kompensieren die Reaktionskräfte. Durch kieferorthopädische Implantate ist der sonst von Patienten gefürchtete „Gesichtsbogen“ nur noch selten notwendig.

Anders als bei prothetischen Implantaten, die in Regel oft erst nach einer gewissen Einheilphase genutzt werden können, sind kieferorthopädische Implantate zumeist sofort belastbar. Der chirurgische Aufwand ist bei diesen Mini-Implantaten deutlich geringer als bei prothetischen Implantaten. Je nach Knochenbeschaffenheit werden die prothetischen Implantate in puncto Länge individuell angepasst.
Später dann, nach der erfolgreichen KFO-Behandlung, werden die Implantate durch einen einfachen mini-chirurgischen Eingriff wieder herausgedreht, sprich entfernt.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Benötigen Sie weiterführende Informationen, dann kontaktieren Sie uns bitte.

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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Implantologie Bochum Herne informiert: Mundgeruch und Zahnimplantate, www.zahnarzt-bochum.de

Mundgeruch und Zahnimplantate, ein sensibles Thema
Halitosis bei Implantatsträgern


Viele Menschen sind davon betroffen, doch niemand spricht gerne darüber. Es wird vermutet, dass rund ein Viertel der Bevölkerung, oft oder gelegentlich von Mundgeruch geplagt wird. Der Fachausdruck für den schlechten Atem, sprich Mundgeruch ist übrigens: Halitosis.

Es ist ratsam, den Mundgeruch nicht einfach so abzutun. Vielmehr handelt sich hier in vielen Fällen um einen klaren Hinweis auf das Vorhandensein von bestimmten Bakterien im Mundraum. Jüngere Menschen sind nicht so häufig betroffen wie der ältere Personenkreis. Bei ca. 5% der Personen mit Mundgeruch ist dieser sogar chronisch, also ständig vorhanden. Sehr gerne werden der Magen-Darm-Trakt, oder auch Hals-Nasen-Ohrenprobleme als mögliche Ursachen in Betracht gezogen. Wir wissen heute, dass dies´ nur sehr selten zutrifft.

Stoffwechsel-Produkte bestimmter Bakterienarten verursachen in Wirklichkeit die üblen Gerüche im Mund. In Mundhöhlen-Nischen und in den "Krypten" der rauen Zunge leben die Bakterien, die dort organisches Material zersetzen. Kurz gesagt:
Die häufigste Ursache ist bakterieller Zungenbelag!

Als großer Risikofaktor gilt grundsätzlich auch eine schlechte oder mangelhafte Mundhygiene. Auch Zahnimplantat-Träger sind hier betroffen. Zahnimplantate wollen ganz genauso gründlich gepflegt sein, wie echte Zähne! Entzündungen (auch an Zahnimplantaten) gehen mit sogenannten Zahnfleischtaschen einher, in denen sich die geruchsbildenden Bakterien äußerst wohl fühlen.

Der einzig richtige Ansprechpartner bei Mundgeruch und damit verbundenen Problemen ist Ihr Zahnarzt!

Was kann ich selber tun?
Entfernen Sie täglich mit der Zahnbürste Ihre Zahnbeläge. Benutzen Sie dabei Zahnpasta mit Fluorid. Verwenden Sie Zahnzwischenraum-Bürsten und Zahnseide zur gründlichen Reinigung der Zahnzwischenräume. Gewöhnen Sie sich an die Benutzung von Zungenreinigern! Hiermit entfernen Sie geruchsaktive Bakterien von der Zunge. Antibakterielle Mundspülungen helfen. Eine gesunde, möglichst zuckerfreie Ernährung kommt Ihnen sowieso zugute.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich professionell beraten zum Thema: "Implantate und Halitosis".

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