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Donnerstag, 3. September 2026

Zahnarzt Bochum: Das Implantat wackelt?

Mein Implantat wackelt, warum und was sollte ich tun?

Wenn dein Zahnimplantat selbst wackelt, ist das nicht normal und sollte zeitnah zahnärztlich/implantologisch kontrolliert werden. Implantate sind im Kieferknochen fest eingewachsen und lösen sich in der Regel nicht. Sie halten oft das gesamte Leben.

Mögliche Gründe sind:

Lockere Schraube oder Krone:Wenn nur die Krone wackelt, ist häufig die Befestigung gelockert.

Implantat selbst locker: Dann kann die Verbindung zum Knochen beeinträchtigt sein, z. B. durch eine gestörte Einheilung oder Knochenabbau.

Entzündung am Implantat (Periimplantatis): Besonders wenn zusätzlich Zahnfleischbluten, Schwellung, Schmerzen oder Eiter auftreten.

Wenn das Implantat erst vor kurzer Zeit eingesetzt wurde, kann eine unzureichende Einheilung eine Rolle spielen.

Im Model: Implantate halten sehr lange und sind fest im Kieferknochen eingewachsen.


Was du jetzt tun solltest/auf keinen Fall tun solltest:

Nicht am Implantat wackeln und nichts selbst festziehen.

Auf dieser Seite möglichst nicht kauen, insbesondere keine harten Lebensmittel.

Möglichst sofort bei deiner Zahnärztin/deinem Zahnarzt oder der implantierenden Praxis z. B. im Zahnarztzentrum Bochum einen Termin vereinbaren.

Bei starken Schmerzen, deutlicher Schwellung, Eiter, Fieber oder rasch zunehmender Lockerung solltest du noch heute im Zahnarztzentrum Hilfe suchen.

Je nachdem, ob nur die Krone oder tatsächlich das Implantat im Kiefer beweglich ist, ist die Ursache sehr unterschiedlich.

Ihr Dr. med. dent. Günter Leugner, leitender Zahnarzt im Zahnarztzentrum in Bochum


Weitere Infomationen zur Zahngesundheit:



Mittwoch, 15. April 2026

Haltbarkeit von Implantaten

Zahnarzt Bochum: Implantat im Glasmodel

Langzeitüberlebensraten:

Viele Studien zeigen, dass Zahnimplantate eine hohe Überlebensrate aufweisen, die in den ersten 10 Jahren in der Regel bei 90–95% liegt. Bei gut gepflegten Implantaten, die keine Komplikationen wie Infektionen oder Lockerungen erfahren, kann die Erfolgsrate sogar noch höher sein.

Langfristige Studien (bis zu 20 Jahre) bestätigen, dass Implantate auch nach Jahrzehnten noch funktional sein können, wenn sie gut gepflegt werden.

Materialien:

Die Wahl des Materials spielt eine entscheidende Rolle. Titan ist das am häufigsten verwendete Material für Zahnimplantate aufgrund seiner Biokompatibilität und Festigkeit. Es wird jedoch auch an innovativen Materialien wie Keramik gearbeitet, die ebenfalls gute Langzeiteigenschaften zeigen können.

Neue Oberflächenbehandlungen für Titanimplantate (z.B. Beschichtungen oder mikrostrukturierte Oberflächen) können die Integration des Implantats in den Kieferknochen verbessern und die Haltbarkeit erhöhen.

Belastung und Kieferknochenqualität:

Der Zustand des Kieferknochens beeinflusst die Lebensdauer von Zahnimplantaten erheblich. Bei Patienten mit geringem Kieferknochenvolumen oder schlechter Knochendichte kann die Einheilung schwieriger sein und das Implantat kann früher versagen.

Studien zeigen, dass bei guter Knochengesundheit und ausreichendem Knochenangebot Zahnimplantate oft über Jahrzehnten halten.

Fehlfunktionen und Komplikationen:

Zu den häufigsten Komplikationen gehören Periimplantitis (Entzündung des Gewebes um das Implantat) und Implantatlockerung. Diese treten häufig aufgrund unzureichender Mundhygiene, Rauchen oder übermäßiger Belastung auf.
Neueste Studien legen nahe, dass regelmäßige Nachkontrollen und professionelle Zahnreinigungen das Risiko für diese Komplikationen erheblich reduzieren können und somit die Haltbarkeit verlängern.

Technologische Fortschritte:

Fortschritte in der digitalen Zahnmedizin, wie 3D-Planung und computergestützte Implantatplatzierung, haben dazu beigetragen, die Erfolgsraten von Zahnimplantaten zu steigern. Präzise Platzierungen können die Belastung des Implantats optimieren und die Heilung beschleunigen, was zu einer besseren Langzeitstabilität führt.
Auch die Entwicklung von Implantaten, die schneller einheilen oder mit speziellen Oberflächenbehandlungen ausgestattet sind, verbessert die Prognose langfristig.

Ernährung und Lebensstil:

Studien haben gezeigt, dass der Lebensstil und die Ernährung von Patienten einen Einfluss auf die Haltbarkeit von Zahnimplantaten haben. Rauchen, Diabetes und eine schlechte Mundhygiene sind häufige Risikofaktoren für den Erfolg von Implantaten.

Aktuelle Forschung und Ergebnisse:

Aktuelle wissenschaftliche Studien untersuchen unter anderem:
Langzeitdaten aus klinischen Studien: 
Beispielsweise zeigen Studien von großen Kliniken und Universitäten, dass Implantate mit einer 10- bis 15-jährigen Überlebensrate von etwa 90-95% immer noch gute Ergebnisse erzielen.

Periimplantäre Gesundheit: 

Die Bedeutung der Prävention von Infektionen und der Pflege des Zahnimplantats wird zunehmend betont. Studien zeigen, dass Patienten, die regelmäßig professionelle Zahnreinigungen in Anspruch nehmen und eine gute Mundhygiene pflegen, signifikant bessere Langzeitergebnisse haben.

Biokompatibilität und neue Materialien: 

Es wird zunehmend auf biokompatible, antibakterielle Oberflächen und innovative Materialien gesetzt, um die Haltbarkeit und den langfristigen Erfolg zu verbessern.

Fazit:

Die Haltbarkeit von Zahnimplantaten ist in der Regel sehr gut und viele Implantate überdauern problemlos die ersten 10 bis 20 Jahre. Eine gute Mundhygiene, regelmäßige Zahnarztbesuche und ein gesunder Lebensstil tragen erheblich dazu bei, das Implantat langfristig stabil zu halten. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen im Zahnarztzentrum in Bochum erhöhen ebenso die Langlebigkeit.
Neue Technologien und Materialien bieten vielversprechende Aussichten für die Zukunft, um die Lebensdauer und das allgemeine Ergebnis von Zahnimplantaten weiter zu verbessern.
Die Zahnärzt des Zahnarztzentrums in Bochum bilden sich stetig weiter.

Ihr Dr. med. dent. Günter Leugner


Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Herne und Bochum
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Ihre Wohlfühlpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum
Telefon: 0234.533044

Samstag, 20. Januar 2024

Zahnarzt Bochum: die moderen Implantologie

Zahnarzt Bochum:
Das spannende Thema der Implantologie! 

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einen Überblick über diese innovative Zahntechnologie geben und Ihnen die Vorteile sowie den Ablauf einer Implantation näherbringen.

Implantologie ist ein Zweig der Zahnmedizin, der sich mit dem Einsatz von künstlichen Zahnwurzeln beschäftigt, um fehlende Zähne zu ersetzen. Implantate bestehen aus Titan oder Keramik und werden in den Kieferknochen implantiert, wo sie als stabiler und langanhaltender Ersatz für natürliche Zähne dienen.

Der erste Schritt bei einer Implantation ist eine gründliche Untersuchung und Beratung durch unsere erfahrenen Implantologen im Zahnarztzentrum Bochum. Dabei wird geprüft, ob genügend Knochenmasse und gesunde Zahnfleischverhältnisse vorhanden sind, um das Implantat erfolgreich zu platzieren. Falls nötig, können bestimmte Vorbehandlungen, wie Knochenaufbau oder eine Parodontalbehandlung, durchgeführt werden.

Zahnarzt Bochum: Implantologie

Nach der Planung erfolgt die eigentliche Implantation. Unter örtlicher Betäubung wird das Implantat in den Kieferknochen eingesetzt. In der Regel dauert der Eingriff nur wenige Stunden und ist schmerzfrei. Die Einheilungsphase, in der das Implantat mit dem Knochen verwächst, kann mehrere Monate dauern. In dieser Zeit wird meist ein provisorischer Zahnersatz getragen.

Sobald das Implantat vollständig eingeheilt ist, wird der implantatgetragene Zahnersatz angefertigt. Hierbei handelt es sich um individuell angefertigte Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz, die auf den Implantaten befestigt werden. Der Vorteil dabei ist, dass sie genauso wie natürliche Zähne aussehen, anfühlen und funktionieren. Der Patient erhält dadurch eine bessere Ästhetik, Kaukraft und Lebensqualität.

Implantologie bietet zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichem Zahnersatz auf Prothesen oder Brücken. Implantate sind fest im Kiefer verankert und erfordern keine Nutzung anderer Zähne zur Befestigung, was die Integrität der umgebenden Zähne schont. Sie bieten eine hohe Stabilität und Natürlichkeit und sind ästhetisch von natürlichen Zähnen zu unterscheiden.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Implantate regelmäßige Pflege und eine gute Mundhygiene erfordern, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten. Regelmäßige Kontrollbesuche und Zahnreinigungen beim Implantologen sind ebenfalls wichtig, um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.


Zahnarzt Bochum: Dr. med. dent. Günter Leugner

Ihr Dr. med. dent. Günter Leugner, leitender Zahnarzt im Zahnarztzentrum in Bochum


 

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe


Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf folgenden Seiten:

Zahndoc Leugner
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Montag, 2. Januar 2023

Zahnarzt Bochum Vorbereitungen für den Winterurlaub

Der Winterurlaub naht.


Zahnarzt Bochum: Winterlandschaft


Die Winterferien stehen wieder vor der Tür und Millionen Urlauber freuen sich auf ihren wohlverdienten Urlaub. Nichts wäre da unpassender, als dass ausgerechnet Zahnschmerzen, oder andere Zahnprobleme, einem die schönsten Wochen des Jahres verderben.
Wir empfehlen deshalb, dass ein Zahnarztbesuch zu ihren Reisevorbereitungen gehören sollte! Eine professionelle Zahnreinigung, bei der Ablagerungen und Zahnstein entfernt werden, verhindert Zahnfleischentzündungen und Implantatentzündungen. Der Zahnarzt erkennt eventuelle Probleme im Anfangsstadium und vorhandener Zahnersatz wird noch einmal überprüft.
Im Urlaub sollte die tägliche Mundhygiene nicht vernachlässigt werden. Regelmäßiges Zähneputzen gehört auch im Urlaub selbstverständlich zu ihrem Tagesablauf. Ungewohnt scharfe Gewürze und auch so manche Getränke reizen das Zahnfleisch und die Mundschleimhaut. Hier sollte mit einer entsprechenden Mündspülung Vorsorge getroffen werden. Denken Sie bitte auch an die wichtige Zahnzwischenraum-Reinigung mit z.B. Zahnseide oder entsprechenden Spezial-Bürsten. Eine antibakterielle Spüllösung gehört in die Urlaubsapotheke.

Wir wünschen unseren Patienten einen entspannten, erholsamen und beschwerdefreien Urlaub.


Ihre Zahnarztzentrum Bochum
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner in Bochum-Riemke



Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch gerne in einem persönlichen Gespräch unter Tel. 0234 - 53 30 44, oder auf folgenden Internet-Seiten:

Mail-Kontakt: info@zahnarzt-bochum.de 


Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf folgenden Seiten:


Zahnarzt Bochum


Zahndoc Leugner


Zahnarzt Bochum - Implantologie


Zahndoc Leugner - Implantologie


Implantologe Bochum 

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Blog Implantate

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Mittwoch, 19. Januar 2022

Zahnarzt Bochum 2022: Knochenaufbau um ein Implantat zu setzen

 


Wenn der Kiefer zu wenig Substanz hat (also zu dünn ist), um ein Implantat in gewünschter Lage/Länge einzusetzen, besteht die Möglichkeit an dieser Stelle einen neuen Knochen aufzubauen bzw. zu erweitern.

Um das Implantat wird eine Mischung aus Knochenersatzmaterial und eigenem Knochen gelegt. Anschließend wird eine Kollagenmembran über den Knochenaufbau angebracht, welche verhindert, dass das Bindegewebe (Zahnfleisch) in das Material einwächst. Nun können auch die langsam wachsenden Knochenzellen in das Knochenersatzmaterial einwachsen.

Innerhalb eines halben Jahres wird in der Regel das Knochenersatzmaterial aufgelöst und in Knochen umgebaut.
 


Dr. med. dent. Günter Leugner, leitender Zahnarzt im Zahnarztzentrum in Bochum


 

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

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Zahnarzt Bochum
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Zahndoc Leugner
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Zahnarzt Bochum - Implantologie
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Zahndoc Leugner - Implantologie
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Implantologe Bochum 

Dienstag, 28. Juni 2016

Implantologie Bochum: Mit einem metallischen Kugelanker auf Implantaten besseren Halt von Zahnersatz erzielen





Implantologie Bochum: Druckknopfartiger
Metallanker mit sehr guter Haftkraft


Durch druckknopfartige metallische Ankerbauteile eines schweizer Implantatherstellers können besserer Haltwerte von herausnehmbaren implantatverankertem Zahnersatz erzielt werden.





Implantologie Bochum: Kugelankerpfosten mit
metallischem Druckknopf
Der zu diesem Druckknopfanker gehörende Implantatpfosten hat zwei Nachteile:
1. Der Implantatpfosten passt nur auf das Implantat des Schweizer Hersteller.
2. Der Kugelankerpfosten hat eine große Bauhöhen, und ist deshalb bei Platzmangel nur eingeschränkt nutzbar.


Implantologie Bochum: Herkömmlicher
Kugelankerpfosten für Implantate

Kugelanker werden in der Implantologie häufig verwendet, denn mit diesem kostengünstigen und einfachen Befestigungselement kann herausnehmbarer Zahnersatz gegen Verrutschen und Abhebeln beim Kauen gesichert werden. Viele Implantathersteller haben Kugelanker im Programm.

Der Autor wurde mit der Problemstellung konfrontiert in den bestehenden Zahnersatz mit bestehenden Implantaten ein Kugelkopfsystem mit besserer Haftkraft einzubauen. Ein ausreichender Halt des Zahnersatz konnte wegen ungünstiger Implantatposition mit herkömmlichen Kugelkopfsystemen und Gummiankerknöpfen nicht erreicht werden.

Beim Versuch den schweizerischen Kugelkopfpfosten mit dem kostengünstige Implantat des Patienten aus israelischer Produktion zu verschrauben, zeigte sich das Problem. Es gibt eine Differenz in der Gewindebohrung im israelischen Implantat und dem Schraubengewinde des schweizerischen Kugelkopfankerposten.
Auch der Versuch den metallischen Kugelkopf mit dem bestehenden Kugelkopfankerpfosten zu kombinieren scheiterte. Der Diameter der Kugel des Kugelankerpfosten war zu groß für den metallischen Druckknopf und Kugelkopfankerposten mit einem anderen Diameter nicht im Programm dieses Herstellers.





Implantologie Herne: Druckknopfartiger Anker aus Metall auf
Kugelanker für Implantate




Implantologie: Das Druckknopfsystem aus Metall
für besseren Halt von Zahnersatz




Implantologie Bochum: Durch einfache Modifikation der Kugel
können metallischen Kugelanker mit kostengünstigen
Implantatsysteme genutzt werden
Der Autor musste deshalb mittels einer Schleifscheibe die beiden Implantatbauteile auf einander anpassen. Das Bild oben und unten zeigt den Erfolg der Anpassungsbemühungen.




Im Bild unten ist der eingebaute metallische Druckknopfanker im Zahnersatz zu erkennen.



Metallischer Druckknopfanker
im Zahnersatz
Dieser Fallbericht zeigt die Notwendigkeit zur Einführung einer einheitlichen Norm ähnlich der Deutschen Industrienorm (DIN) für Verschraubungen in der Implantologie



Ihre implantologische Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum
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Weitere Informationen auch unter:









Donnerstag, 20. Oktober 2011

Implantologie Bochum Herne informiert: Mundgeruch und Zahnimplantate, www.zahnarzt-bochum.de

Mundgeruch und Zahnimplantate, ein sensibles Thema
Halitosis bei Implantatsträgern





Viele Menschen sind davon betroffen, doch niemand spricht gerne darüber. Es wird vermutet, dass rund ein Viertel der Bevölkerung, oft oder gelegentlich von Mundgeruch geplagt wird. Der Fachausdruck für den schlechten Atem, sprich Mundgeruch ist übrigens: Halitosis.

Es ist ratsam, den Mundgeruch nicht einfach so abzutun. Vielmehr handelt sich hier in vielen Fällen um einen klaren Hinweis auf das Vorhandensein von bestimmten Bakterien im Mundraum. Jüngere Menschen sind nicht so häufig betroffen wie der ältere Personenkreis. Bei ca. 5% der Personen mit Mundgeruch ist dieser sogar chronisch, also ständig vorhanden. Sehr gerne werden der Magen-Darm-Trakt, oder auch Hals-Nasen-Ohrenprobleme als mögliche Ursachen in Betracht gezogen. Wir wissen heute, dass dies´ nur sehr selten zutrifft.

Stoffwechsel-Produkte bestimmter Bakterienarten verursachen in Wirklichkeit die üblen Gerüche im Mund. In Mundhöhlen-Nischen und in den "Krypten" der rauen Zunge leben die Bakterien, die dort organisches Material zersetzen. Kurz gesagt:
Die häufigste Ursache ist bakterieller Zungenbelag!

Als großer Risikofaktor gilt grundsätzlich auch eine schlechte oder mangelhafte Mundhygiene. Auch Zahnimplantat-Träger sind hier betroffen. Zahnimplantate wollen ganz genauso gründlich gepflegt sein, wie echte Zähne! Entzündungen (auch an Zahnimplantaten) gehen mit sogenannten Zahnfleischtaschen einher, in denen sich die geruchsbildenden Bakterien äußerst wohl fühlen.

Der einzig richtige Ansprechpartner bei Mundgeruch und damit verbundenen Problemen ist Ihr Zahnarzt!

Was kann ich selber tun?
Entfernen Sie täglich mit der Zahnbürste Ihre Zahnbeläge. Benutzen Sie dabei Zahnpasta mit Fluorid. Verwenden Sie Zahnzwischenraum-Bürsten und Zahnseide zur gründlichen Reinigung der Zahnzwischenräume. Gewöhnen Sie sich an die Benutzung von Zungenreinigern! Hiermit entfernen Sie geruchsaktive Bakterien von der Zunge. Antibakterielle Mundspülungen helfen. Eine gesunde, möglichst zuckerfreie Ernährung kommt Ihnen sowieso zugute.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich professionell beraten zum Thema: "Implantate und Halitosis".


Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung:


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Mittwoch, 28. September 2011

Implantologie Bochum Herne informiert: Was tun bei vollständig zahnlosem Kiefer?

Möglichkeiten bei gänzlich zahnlosem Kiefer

Der Kieferknochen ist nach langer, kompletter Zahnlosigkeit zumeist stark abgebaut. Eine herausnehmbare Prothese, die während dieser Zeit vielleicht getragen wurde, hat meistens auch das Zahnfleisch, also auch das Weichgewebe in Mitleidenschaft gezogen.

Immer öfter werden in solchen Fällen nach langer Zahnlosigkeit herausnehmbare, implantatgetragene Prothesen empfohlen! Zur Pflege und Reinigung können diese dann praktischerweise herausgenommen werden. Echte Vorteile der implantatgetragenen Prothesen sind, dass sie beim Lachen, Sprechen und Kauen eben wirklich fest sitzen.

Zwei verschiedene Möglichkeiten mit hohem Tragekomfort werden dabei geboten:
Die herausnehmbare, implantatgetragene Prothese, oder die komplett festverschraubte Zahnreihe.

Zu einem "Steg" verbundene Implantate

Ihr Behandler, also Ihr Zahnarzt wird Sie hier beraten, welche Zahnimplantations-Möglichkeit für Sie die optimalste ist.

Hier noch ein paar Vorteile zur klassischen Haftprothese:

- der Gaumen des Oberkiefers bleibt frei von Prothesenmaterial
- schmerzhafte Druckstellen werden verhindert
- eine höhere Kaueffizienz ist gegeben

Wünschen Sie weitere Information, oder Beratung zum Thema,
dann wenden Sie sich bitte an uns.

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Unsere Webseiten für weitere Informationen:

http://www.zahndoc-leugner.de
http://www.zahnarzt-bochum.de
http://www.zahnimplantate-bochum.eu
http://www.hernezahnarzt.de
http://www.zahnarzt-bochum.org
http://www.zahnimplantate-bochum.info

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Dienstag, 7. Juni 2011

Implantate Bochum Herne: Frontzahnkrone auf Implantat in nur einer Sitzung mit dem CEREC 3D


Computer-Konstruktion einer Frontzahn-Krone im CEREC

Das CEREC-Verfahren ist nicht grundsätzlich neu.
Es wurde seit gut 25 Jahren kontinuierlich weiter entwickelt.
1985 wurde erstmals basierend auf dem Bedürfnis nach randdichten und dauerhaften, zahnfarbenen Keramik-Restaurationen, ein am Behandlungsstuhl
gefertigte Keramikeinlagefüllung an der Universität Zürich bei einem Patientenzahn eingeklebt.

Heute sind Inlays, Kronen oder Veneers in nur einer einzigen Behandlungs-Sitzung möglich.

Schon längere Zeit war es mit dem CEREC-Verfahren grundsätzlich möglich, ein Inlay oder eine Krone während einer laufenden Behandlung herzustellen und in noch derselben Sitzung einzufügen.

Durch eine Weiterentwicklung der verwendeten Keramiken (höhere Zugfestigkeit) können nun auch IMPLANTATE in derselben Behandlungssitzung versorgt werden. Das spart Zeit und Kosten, denn ein Provisorium ist jetzt auf Grund dieser Methode nicht mehr notwendig.

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Günter Leugner und  Zahnarzt Andreas Leugner

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Donnerstag, 19. Mai 2011

Implantologie Bochum informiert: Zahnimplantatpflege, www.zahndoc-leugner.de


Zahnimplantatpflege

Mit einer optimalen Mundpflege und regelmäßigen Kontrollen durch Ihren Zahnarzt können Implantate sehr lange, oft sogar ein Leben lang halten.
Eine mangelnde Pflege kann auf Dauer zu Zahnfleischerkrankungen wie Mucositis und  Periimplantitis führen. Bei der Mucositis ist das Weichgewebe um das Zahnimplantat herum entzündet. Bei einer Periimplantitis ist zudem der Knochen mit betroffen.
Durch die regelmäßige und richtige Implantatpflege können solcherlei Erkrankungen verhindert werden.
Bitte machen Sie als Zahnimplantat-Träger spätestens alle 6 Monate bei Ihrem Zahnarzt einen Termin für eine „PZR“ (Professionelle Zahnreinigung)!
Ihre Zahnimplantate sollten mindestens genauso gut gepflegt werden, wie die „echten“ Zähne. Putzen Sie Ihre Zähne am besten nach jedem Essen!
Zahnzwischenräume sollten am besten vor dem Zähneputzen, mit Zahnseide, der Interdentalbürste, Superfloß, oder auch einer Einbüschelbürste gereinigt werden.

Wie erkenne ich, ob bei mir alles im grünen Bereich ist?

Gesundes Zahnfleisch ist blass-rosa, liegt straff an und blutet auf Berührung und auf Bürstenanwendung nicht! Die Glattflächen der Zähne sind belagfrei, also spiegelglatt, wenn die Zunge herüberfährt. Und denken Sie bitte auch daran, dass auch Zigarettenrauch Ihre Implantate und Ihr Zahnfleisch massiv schädigen kann.

Die Reinigung direkt nach der Implantation

Direkt nach der Implantatsetzung sollten Sie immer eine sanfte, also weiche Zahnbürste verwenden. Es gibt im Handel spezielle Zahnbürsten mit ultraweichen Borsten, die eine schonende Reinigung, vor allem nach chirurgischen Eingriffen, gewährleisten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren neuen Zahnimplantaten!

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Donnerstag, 7. April 2011

Implantologie Bochum Herne informiert: Weniger Probleme in der Implantologie durch "Short Implants"

Short Implant / Skizze
Mit kurzen Implantaten brenzlige Situationen vermeiden (Short Implants).

Früher war es in der Zahnimplantologie unbedingt notwendig, dass die Kronenlänge und die Implantatslänge unbedingt gleich lang daherkommt.
Heute sieht es so aus, dass durch ein anderes, neues Implantat-Design auch bei sehr wenig vorhandenem Kieferknochen auf sogenannten "Short Implants" lange Kronen angefertigt werden können und das hat eben auch sehr viele Vorteile für den Patienten:

- Die Notwendigkeit eines Sinuslifts ist oft nicht mehr gegeben.
  (aufwendige Knochenaufbauverfahren können minimiert werden)
- Nerven-Verletzungen können sicher vermieden werden.
  (vitale Strukturen können sicher umgangen werden)
- Einzelzahnrestaurationen werden ohne Verblockung möglich.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann rufen Sie uns bitte in unserer Bochumer Zahnarztpraxis an.

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Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
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Kontakt: Telefon 0234 - 53 30 44,

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