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Dienstag, 28. Juni 2016
Dienstag, 26. August 2014
Implantologie Bochum informiert: Die wichtige Rolle der Nachsorge bei Patienten mit Zahnimplantaten, www.zahndoc-leugner.de
Ein Leben lang
Bei Implantaten spielt die Nachsorge eine große Rolle
"Der Hygiene kommt eine große Bedeutung zu"
Normalerweise verfügen Erwachsene über 32 Zähne. Im Laufe des Lebens können Karies, Parodontitis oder auch Unfälle jedoch zum Verlust eines oder mehrerer Zähne führen. Um diese Lücken angemessen zu füllen, entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate.
Die sitzen wie echte Zähne fest im Kiefer und gewährleisten einen optimalen Biss sowie ein hohes Maß an Lebensqualität. Bei optimaler Pflege halten sie außerdem ein Leben lang. Dabei spielt neben dem fachgerechten Einbringen des Implantats auch die richtige Nachsorge eine entscheidende Rolle.
"Besonders wichtig ist die Zeit direkt nach einer Implantation, weil die Knochenzellen jetzt mit der rauen Oberfläche des Implantats einen Verbund eingehen müssen. Diese sogenannte Osseointegration gewährleistet dann den festen Sitz des Implantats im Kieferknochen. Wird dieser Prozess gestört, etwa durch Entzündungen des Zahnfleisches oder in der Kieferhöhle, kann ein Implantat auch wieder ausfallen", sagt Dr. Ingo Dantzer, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Leiter der Klinik am Weserbogen in Nienburg.
Nach der Implantation empfiehlt sich in jedem Fall eine äußerliche Kühlung der betroffenen Mundpartie mit Kühlmanschetten, Eisbeuteln oder auch Gel-Akkus. So lindern Patienten Entzündungen und Schmerzen sowie Schwellungen.
Bei schmerzempfindlichen Menschen lassen sich Schmerzen am Tag der Implantation mithilfe von leichten bis mittelstarken Schmerztabletten gut in den Griff bekommen. Ein Antibiotikum wird im Normalfall nicht gebraucht.
Ansonsten kann der Patient gleich nach Abklingen der Betäubung wieder essen und trinken. Hier sollten Betroffene hießen Tee oder Kaffee sowie harte und kauintensive Nahrungsmittel meiden. Zudem raten Zahnärzte, in den ersten Tagen nach dem Eingriff unbedingt auf Alkohol und Nikotin zu verzichten, um den Wundheilungsprozess nicht zu gefährden. Milch sowie Milchprodukte wie Joghurt oder Käse dürfen aber bedenkenlos konsumiert werden. Viele Menschen überschätzen auch ihre Kräfte und gönnen sich keine Erholungspause.
"Eine Implantation ist zwar ein zahnmedizinischer Eingriff, der meist in örtlicher Betäubung durchgeführt wird, dennoch sollten Patienten sich schonen und nach der Implantation den Rest des Tages ausruhen", erklärt Dr. Dantzer. Anstrengende körperliche Tätigkeiten wie Gartenarbeit oder Sport sollten besser um einige Tage verschoben werden, damit sich der Organismus optimal regenerieren kann.
Als extrem wichtig schätzen Experten die generelle Mundhygiene ein, um einer Parodontitis oder auch der gefürchteten Periimplantitis vorzubeugen. Bei letzterer Erkrankung kommt es im Bereich der Implantate zu einer Entzündung und zum Rückgang von Knochen und Schleimhaut, was unbehandelt zum kompletten Verlust des Implantates führen könnte. Patienten mit ein oder mehreren Implantaten sollten also die Zahnpflege noch intensiver betreiben, damit sich keine schädlichen bakteriellen Beläge an der Implantationswunde ansiedeln.
Als besonders hilfreich erweisen sich hier wenige Tage nach dem Eingriff regelmäßige Spülungen mit desinfizierenden Mundspüllösungen. Elektrische Zahnbürsten sollten besser nicht zum Einsatz kommen, stattdessen weiche Zahnbürsten mit kleinem Kopf. Ebenfalls empfehlenswert: Sogenannte Interdentalbürstchen für die sanfte Reinigung der Zahnzwischenräume.
"Speziell in den acht bis zehn Tagen bis zum ziehen der Fäden ist eine überdurchschnittliche Zahnpflege dringend angeraten. Doch auch in der späteren Einheilzeit von wenigen Wochen bis sechs Monaten kommt der Hygiene eine große Bedeutung zu. Etwa zwei- bis dreimal im Jahr sollte eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt erfolgen", erklärt Dr. Dantzer.
Quelle ist hier ein Artikel aus der "NWgesund", einer Magazin-Beilage der NW (Neue Westfälische), vom 13. August 2014
Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum, Telefon: 0234.533044
Weitere Informationen im Internet:
Donnerstag, 7. April 2011
Implantologie Bochum Herne informiert: Weniger Probleme in der Implantologie durch "Short Implants"
Früher war es in der Zahnimplantologie unbedingt notwendig, dass die Kronenlänge und die Implantatslänge unbedingt gleich lang daherkommt.
Heute sieht es so aus, dass durch ein anderes, neues Implantat-Design auch bei sehr wenig vorhandenem Kieferknochen auf sogenannten "Short Implants" lange Kronen angefertigt werden können und das hat eben auch sehr viele Vorteile für den Patienten:
- Die Notwendigkeit eines Sinuslifts ist oft nicht mehr gegeben.
(aufwendige Knochenaufbauverfahren können minimiert werden)
- Nerven-Verletzungen können sicher vermieden werden.
(vitale Strukturen können sicher umgangen werden)
- Einzelzahnrestaurationen werden ohne Verblockung möglich.
Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann rufen Sie uns bitte in unserer Bochumer Zahnarztpraxis an.
Zahnarztzentrum Bochum - Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum
Telefon: 0234.533044
Kontakt: Telefon 0234 - 53 30 44,
Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
Oder besuchen Sie uns auch im Internet:
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Dienstag, 1. März 2011
Implantologie Bochum Herne informiert: Zahnimplantate und Zahnimplantationen
Zahnimplantate sind oft die optimale Lösung
Zahnimplantate werden heute immer öfter als optimale Lösung bei verschiedensten Zahnproblemen angesehen. Und das aus gutem Grund! Implantate sind im Prinzip künstliche Zahnwurzeln, die direkt in den Kieferknochen des Patienten eingebracht werden. Ihr Zahnarzt schraubt dann einen sehr genau vorgefertigten Aufbau in das Zahnimplantat ein, der nun den eigentlichen Zahnersatz stabil trägt.
Implantate besitzen viele Vorteile:
- Sie sind nahezu ähnlich stark belastbar wie die eigenen Zähne.
- Sie fühlen sich für den Patienten nahezu natürlich an.
- Sie verhindern, dass der Kieferknochen sich nach Zahnverlust zurückbildet.
- Sie sitzen sehr fest im Kiefer und verbessern die Kaufunktion.
Dies gilt besonders für Totalprothesen.
- Zahnimplantate bestehen zumeist aus sehr hochwertigem Titan.
Deshalb gibt es auch nur sehr selten Probleme mit allergischen Reaktionen.
Nachbarzähne bleiben unversehrt, da sie nicht präpariert werden müssen.
- Ihre Aussprache bleibt ebenfalls unverändert.
- Zahnimplantate halten sehr lange
und bedeuten für den Patienten immer auch eine neue Lebensqualität
- Sie sind nahezu ähnlich stark belastbar wie die eigenen Zähne.
- Sie fühlen sich für den Patienten nahezu natürlich an.
- Sie verhindern, dass der Kieferknochen sich nach Zahnverlust zurückbildet.
- Sie sitzen sehr fest im Kiefer und verbessern die Kaufunktion.
Dies gilt besonders für Totalprothesen.
- Zahnimplantate bestehen zumeist aus sehr hochwertigem Titan.
Deshalb gibt es auch nur sehr selten Probleme mit allergischen Reaktionen.
Nachbarzähne bleiben unversehrt, da sie nicht präpariert werden müssen.
- Ihre Aussprache bleibt ebenfalls unverändert.
- Zahnimplantate halten sehr lange
und bedeuten für den Patienten immer auch eine neue Lebensqualität
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