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Dienstag, 7. Juni 2011

Implantate Bochum Herne: Frontzahnkrone auf Implantat in nur einer Sitzung mit dem CEREC 3D


Computer-Konstruktion einer Frontzahn-Krone im CEREC

Das CEREC-Verfahren ist nicht grundsätzlich neu.
Es wurde seit gut 25 Jahren kontinuierlich weiter entwickelt.
1985 wurde erstmals basierend auf dem Bedürfnis nach randdichten und dauerhaften, zahnfarbenen Keramik-Restaurationen, ein am Behandlungsstuhl
gefertigte Keramikeinlagefüllung an der Universität Zürich bei einem Patientenzahn eingeklebt.

Heute sind Inlays, Kronen oder Veneers in nur einer einzigen Behandlungs-Sitzung möglich.

Schon längere Zeit war es mit dem CEREC-Verfahren grundsätzlich möglich, ein Inlay oder eine Krone während einer laufenden Behandlung herzustellen und in noch derselben Sitzung einzufügen.

Durch eine Weiterentwicklung der verwendeten Keramiken (höhere Zugfestigkeit) können nun auch IMPLANTATE in derselben Behandlungssitzung versorgt werden. Das spart Zeit und Kosten, denn ein Provisorium ist jetzt auf Grund dieser Methode nicht mehr notwendig.

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Günter Leugner und  Zahnarzt Andreas Leugner

Zahnarztzentrum Bochum - Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum
Telefon: 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Haben Sie weitere Fragen zu diesem Thema?
Rufen Sie uns doch einfach an. Tel.: 0234.533044

Besuchen Sie uns doch einmal im Internet:





Mittwoch, 4. Mai 2011

Implantate Bochum informiert: Intensivkurs CEREC VERFAHREN , www.zahnarzt-bochum.de

CEREC Intensivkurs in Bensheim


Seit 2010 ist das Leistungsspektrum unserer Zahnarztpraxis in Bochum-Riemke durch das ultramoderne "CEREC-Verfahren" erweitert worden.
"CEREC" ist ein computergestütztes  Verfahren zur Herstellung von vollkeramischen Inlays, Veneers und Kronen. 
Inzwischen können aber eben auch vielerlei Implantat-Komponenten mit diesem System hergestellt werden! Wir halten uns im Bereich CEREC für Sie immer auf dem Laufenden, deshalb sind Fortbildungen und Kurse für uns eine Selbstverständlichkeit.


Dr. med. dent. Günter Leugner besuchte am 29. und 30. Mai diesen Jahres einen CEREC-Intensivkurs in Bensheim. Veranstalter war die Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ e.V.). Dieser Intensivkurs war als Hands-on-Kurs konzipiert, der die Teilnehmer in die Lage versetzt nach Beendigung des Kurses die Möglichkeiten des CEREC-Systems voll zu nutzen und in die eigene Praxis zu integrieren! Dazu wurden die Teilnehmer Schritt für Schritt an das gesamte Therapiespektrum herangeführt. Immer zwei Teilnehmer konnten das Gelernte direkt am Gerät nacharbeiten und die so konstruierten Restaurationen ausschleifen.


Besonderer Wert wurde auf die richtige Aufnahmetechnik und effizientes Konstruieren sowohl von Inlays und Teilkronen, als auch von Kronen, Veneers und Brücken gelegt.
In einer Live-Behandlung werden die einzelnen Behandlungsschritte direkt nachvollziehbar gezeigt. Hier wurde von der Präparation bis hin zur Eingliederung alles direkt am Patienten demonstriert. Abgerundet wurde das Programm durch einen Überblick über die verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen. Das Kursprogramm orientierte sich an der jeweils neuesten erhältlichen CEREC - Software, sodass sich die Teilnehmer auch in diesem Punkt immer auf dem neuesten Stand der Technik befanden.

Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum
Telefon: 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

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Freitag, 4. Februar 2011

Implantologie Bochum Herne: Langzeitbrücken-Versorgung temporär in nur einer Behandlung

Virtuelle Brückenkonstruktion

Das moderne CEREC 3D-Gerät ermöglicht die Fertigung hochwertiger, temporärer Langzeit-Brücken-Versorgungen in nur einem einzigen Behandlungstermin.
Der Minischleif-Roboter des CEREC`s bearbeitet vollautomatisch einen Kompositblock und erzeugt so eine passende Brücke.
Es handelt sich um Hochleistungs-Kompositblöcke aus Acrylatpolymer, die sich unter anderem durch eine hohe Biegefestigkeit auszeichnen. Diese entspricht in etwa der Festigkeit von Prothesenzähnen. Die Brücken werden aus diesem Material gefräst, und können ohne Fraktur-Risiko mehrfach vom Zahn genommen und auch wieder eingesetzt werden. 
Die Produktionszeit pro Zahn beträgt circa 15 Minuten.
Das Material hat sich bei einer Tragedauer von bis zu zwei Jahren bewährt.
Eine so lange Verweildauer im Mund kann in folgenden Fällen notwendig sein:
  • zur Beobachtung von Zähnen mit unsicherer Prognose,
  • zur fraktionierten Belastung auf Implantaten um ein Knochen-Training zu erreichen,
  • im Frontzahnbereich sollte in Hinsicht auf ästhetische Aspekte auf eine hochwertige temporäre Langzeitversorgung nicht verzichtet werden,
  • während des Heilungsprozesses beim Zähneziehen und nach Implantationen,
  • für die Verbesserung eines nicht ästhetischen Zahnfleischverlaufs,
  • und für die Entwicklung eines ästhetischen Lösungsvorschlages bei Frontzahn-Restaurationen sowie in Situationen, in denen eine sofortige Provisorienherstellung erforderlich ist.
Bitte kontaktieren Sie uns,
und lassen Sie sich vor Ort in unserer Praxis eingehend beraten.

Ihr freundliches und kompetentes Team desw Zahnarztzentrums in Bochum.

Telefon: 0234-53 30 44 

Bitte besuchen Sie uns auch im Internet, unter:

http://www.zahndoc-leugner.de/


Dienstag, 18. Januar 2011

Implantologie Bochum informiert: Vollkeramikkrone in einer einzigen Sitzung, www.zahnarzt-bochum.de

Mit dem modernen CEREC-3D-System können jetzt in unserer Praxis vollkeramische Kronen auf Implantaten hergestellt werden.


Diese Methode erlaubt es eine biologisch vollverträgliche, metallfreie und zahnfarbene Restaurationen aus Keramik zu fertigen. Diese vollkeramischen Implantatkronen können in ein und derselben Sitzung hergestellt und eingesetzt werden. Zusätzliche Abdrücke und Provisorien werden nicht benötigt.


Mit einer Spezialkamera kann der behandelnde Spezialist in wenigen Sekunden eine dreidimensionale Aufnahme des zu überkronenden Implantats anfertigen.
Anschließend wird mit dem Computer die Implantatkrone konstruiert. Mit dem CEREC-3D- System funktioniert die dreidimensionale Darstellung und Konstruktion der Implantatkronen, da hier auch die benachbarten Zähne dreidimensional dargestellt werden, kann die Restauration optimal gestaltet werden. Die neue Implantatkrone wird so den anatomischen Besonderheiten der Nachbarzähne angepasst, und garantiert dem Patienten einen hohen Komfort. Der computergesteuerte Mini-Roboter schleift die Keramikkrone vollautomatisch innerhalb weniger Minuten aus einem Glaßkeramikblock heraus. Die sehr ästhetische Krone kann jetzt sofort beim Patienten angepasst und eingesetzt werden.


Haben Sie weitere Fragen zum Thema?
Wünschen Sie eine Beratung per Telefon oder E-Mail?
Bitte kontaktieren Sie uns in unserer Bochumer Praxis.
Tel.: 0234-53 30 44,
E-mail: kontakt@zahnarzt-bochum.de

Oder informieren Sie sich bitte auf folgenden Internetseiten:

http://www.zahndoc-leugner.de/